Montag, 2. Dezember 2013

Würdelos Lesen bis zum Ende (wenn die doofe Frau singt)


Auch Prof. Buttinger findet Altern und Sterben nicht so super (s.o.). Andererseits: Was verliehe dem Menschen sonst Spannkraft, wenn nicht das Wissen um seine Endlichkeit?! So hat er jetzt schon seine Seele dem Pensionistenverband verschrieben. Übrigens: Die Lesebühnen-Pensionen sind gesichert! Die Mitarbeiter zahlen ja so viel ein, da sollen sie es in 70 Jahren einmal schön haben. 
René Monet nahm die alternde Trauergemeinde mit ins Altersheim und sang ihr Schönes von Georg Kreisler ("Kreislersterben") vor.


Gleichfalls sprach uns der liebe Gast Stephan Roiss vom Altern. Sein Buch "Gramding" soll man sich vor dem Sterben noch kaufen, denn es steht unter anderem darin zu lesen, dass die Panik der wahre Baustoff der Kathedralen sei.


Präsidentin Meindl machte die Jederfrau für Arme, starb ihre schönste Todesphantasie und köpfte den Monet, der sie mit einem Fallbeil um ihre Unsterblichkeit bringen wollte. Am Schluss "sang" sie vom argen Leben inmitten ihrer senilen Nachbarschaft. Josef Hader und Tom Waits würden sich im Grab umdrehen, wären sie denn schon tot, was zu unserem großen Glück nicht der Fall ist.


Das Beste ist und bleibt der Hauptpreis bei der Tombola des Grauens. Hier wurde fotographisch das Bangen eingefangen, wer das Werk "Neigung zu Krampfadern" mit nach Hause nehmen muss.

(Foto von Andreas Topf)

Die nächste Lesebühne gibt's schon im neuem Jahr, das nicht mehr lange auf sich wird warten lassen. Dann kommt Berni Wagner zu uns, um über die "Volksdroge Alkohol" proaktiv nachzudenken. Samstag, 11. Jänner - im Grandhotel unseres Vertrauens.

Montag, 25. November 2013

Der Zentralraum - das Finnland Oberösterreichs: das neue, würdelose Lesebühnenvideo zum Thema "Tod"


Chemie, Langeweile, Drogen - René Monets neuestes Oeuvre: http://www.youtube.com/watch?v=DitQ9CpVnPI&feature=youtu.be
Es ist mehr als erschütternd, die eigene Zukunft, den eigenen Rest des Lebens so schonungslos vor Augen zu haben. Aber für wen machen wir das?! Für euch, unsere Kinder im Geiste! Ihr sollt es einmal schöner haben als wir. 


Weil nicht vergessen: "Würdelos Altern bis in den Tod", mit Gast Stephan Roiss, 29. November, Grandhotel zum Rothen Krebsen.

Dienstag, 12. November 2013

Würdelos Altern bis in den Tod - Lesebühne am 29. November. Mit Stephan Roiss

 Wir werden alle sterben! 



Bis dahin müssen wir die Zeit irgendwie totschlagen. Unser Vorschlag: eine einschlägige Lesebühne, die euch im schlechtesten Fall nur zwei Stunden der verbleibenden Lebenserwartung kostet. Wenn es gut läuft, wird euch Trost und Rat zuteil. So in der Art, dass es ja gerade unsere Sterblichkeit ist, die uns menschlich macht, und so weiter. Im Idealfall aber können wir euch zeigen, dass es nur eine schöne Art gibt, den Sterbensprozess zu erleben: würdelos.
Kann Prof. „Button“ Buttinger die Zeit umdrehen und weiterhin immer jünger werden? Auf welche Art möchte Präsidentin Meindl ihr Leben lassen? Will man sich den Monet bei der Sterbebegleitung vorstellen? Wie sähe eine komplett enthemmte Senioren-WG dieses schrecklichen Trios aus?
Zu diesem Behufe werfen wir uns erneut in törichte Roben, lesen euch prachtvolle Texte vor und laden uns einen famosen Gast: Stephan Roiss, Damen und Herren! Der ist zwar auch wahrscheinlich sterblich, kann aber fast alles. Singen, schreiben, recherchieren, rappen und überhaupt: Kunst. Wir freuen uns, tut es uns gleich! 




by Silke Müller

Dazu wie gehabt: Musik von der „Blutgruppe“, ein Open Mic für Mutige und die Tombola des Grauens.

Noch mehr Infospam auf Facebook (Original Linzer Worte) sowie http://elfenbeinturm.at/stephanroiss/

Entschuidigen im Falle von Mehrfachanwerbung!

Montag, 14. Oktober 2013

Schöne Stunden im Kriminalmilieu

Liebe Unbescholtene, sehr geehrtes Gschwerl,

 in Echt ist das Verbrechen eine unangenehme Sache, wenn es einem selbst widerfährt. Für die Literatur eignet es sich thematisch jedoch viel besser als etwa "Fußpilz" oder "Mehr direkte Demokratie". Schade, aber so ist es! In diesem Sinne gab's bei der Freitagslesebühne auch virtuellen Mord- und Totschlag. Prof. Buttinger etwa bedauerte bei seinem Einführungsproseminar das Schwinden der kriminellen Energie angesichts des ganzen Krimiblödsinns im Fernsehen. 


Präsidentin Meindl versuchte mit allen Mitteln, ihre Heimatgemeinde Schönering zur Welthauptstadt des Verbrechens herabzustilisieren, was natürlich jeder ins Reich der doofen Fiktion abschiebt, der schon einmal Gast der sympathischen Gemeinde am Rand des Eferdinger Beckens sein durfte.


René Monet warf sich gegen die Diskriminierung der Berufskillerinnung in die Bresche und gab wertvolle Tipps zur Verbrechensbekämpfung. Bei einem Banküberfall zB einfach nicht was Schiaches auf den Überfallszettel schreiben, sondern was Liebes, dann kriegt man statt einer Haftstrafe vielleicht die fesche Schalterbeamtin rum.


Superlativisch im Übrigen das Open-Mic-Aufkommen: 3! In Worten: drei! Leute strömten uns auf die Bühne, um auch was zu lesen, zum Teil sogar Gescheiteres als das vom Fix-Ensemble. 
Deswegen war der Monet aber am Ende nicht traurig. Vielmehr gab es für seinen Schmerz keinen anderen Grund als die jäh daseiende Tischplatte beim Verbeugen. Was man nicht alles können soll als Künstler. 


Die nächste Lesebühne erfüllt uns jetzt schon mit Vorfreude: Da kommt Stephan Roiss zu uns. "Würdelos altern bis in den Tod" - also zur Abwechslung einmal ein sommerlich leichtes Thema.

Montag, 7. Oktober 2013

Die Wanderhur': Mord und Totschlag im Kriminalmilieu

Liebe Menschen aus der Unterwelt sowie von der Exekutive,

es gäb' wieder ein sehr einfältiges, aber schönes Video, das unsere nächste Lesegeselligkeit bewerben soll. 

Schaut doch hier: http://www.youtube.com/watch?v=hAXxKpJap7k&feature=youtu.be

Duftende Brüste, schreiende Krawatten, sprechende Haare. Und dann Blut, überall Blut! Prof. Buttinger brilliert als Moritz Eisner für Arme, Präsidentin Meindl als lernbenachteiligter Mountie, René Monet als überraschend kompetenter menschgewordener Spürhund. Benjamin Schmalhart ist ein selten törichter Ulysses. Am schönsten spielt der Shooting Star Alex Stelzer. 
Weil übrigens: Freitag, 11. Oktober, 20 Uhr. "Im Sumpf des Verbrechens. Lesebühne mit Gästin Emily Walton. Grandhotel zum Rothen Krebsen. Mit "Musik" von der Blutgruppe, der Tombola des Grauens und einem Open Mic für euch.

Freitag, 13. September 2013

Schuld und Sühne: Im Sumpf des Verbrechens

Lesebühne am 11. Oktober, Grandhotel zum Rothen Krebsen, 20 Uhr


Wäre die Weltgeschichte ein Krimi, es wären Stadt, Land, Fluss leergemordet. Schlimm geht es zu in der Literatur! Ohne Leiche brauchst dich heute gar nicht mehr für die Bestseller-Liste anzumelden.
Die Original Linzer Worte waten seit der letzten Lesebühne selbst tief im Kriminal, Meindl ist auf der Steuerflucht, Prof. Buttinger hat seinen Titel erschwindelt und Monet Leichenteile einer Sau entsorgt. Am 11. Oktober verlassen sie für einen Abend ihre Schlupflöcher und stellen sich der Öffentlichkeit.
Es droht ein Abend voller Delikte, Verbalinjurien und Sachbeschädigungen. Präsidentin Meindl wird von ihrer Wirtschaftskriminalität in China berichten, Professor Buttinger per forensischer Linguistik als Sprachpolizist investigieren und Monet durch Telepathie garstige Mörder ausforschen. Oder auch nicht, denn all das könnte auch gelogen sein.

Dazu Musik von der „Blutgruppe“, ein Open Mic für Mutige und die Tombola des Grauens - ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Knirschende Ellbögen und gesungenes Aquaplaning: Nachbericht von der Sportlesebühne

Prof. Buttinger beim Einführungsvortrag, in dem er behauptet, "Sport" komme von "Diaspora"

Liebe Sportsfreunde, 
heute brennen unsere Kehlköpfe vom Schlachtrufsingen. Die Ellbögen knorpeln nach unseren einarmigen Liegestützen. Der Kopf schwirrt wegen der Elektrolytgetränke. Aber sonst geht's uns gut - weil Bewegung ist gesund.
Am besten geht's hoffentlich unserer wunderbaren Gästin Karin Morschitzky, die aus dem alternden Ensemble herausblitzte wie der Alaba aus dem Nationalteam. Sie konnte punktgenau ihre Leistung abrufen und hat bestimmt ihren Sieg schon realisiert. Wir wissen jetzt jedenfalls, dass ihr einst Geisteskrankheiten als Gutenachtgeschichte beschrieben warden, dass sie Insekten fürchtet und beim Entsteigen eines Buses zuweilen hinfällt, weswegen sie Sport nicht mag. 


Leseextremsportlerin Karin Morschitzky, hier als Fahrrad verkleidet

Der Rest des OLW-Teams überraschte mit Gewohntem. Prof. Buttinger führte einführend in die Irre, dass nämlich Sport lediglich der Massenbezähmung diene und erinnerte verdienstvoll an den unsäglichen Sager der ÖVP-Marek, nachdem Zwangsarbeit für Langzeitarbeitslose eine "Keule gegen Sozialmissbrauch" sei. Wäh!


Monet ließ dem Zufall die Zügel schießen, woraufhin Franz Kafka auf der Erdölstraße auf unseren Fußball-Augenstern David Alaba trifft. Es ging irgendwie auch um Verwitterungsgrus, aber da dunkelt die Erinnerung. 
Präsidentin Meindl, der bullige Mittelfeldmotor der Lesebühne, attackierte das Publikum mit bodenständigem Humor (Wie geht die Liebe am Fuß des Everests?), törichten Verrenkungen ("Körperbeherrschung: Ich bin meinem Leib Hitler) und einem Tränenschlager, den sie der SVA und dem Neoliberalismus widmet ("I wead valian, wie nur ane valian kau, die a Hirn stott am Herz hot").

Von sich selbst am meisten gerührt: Präsidentin Meindl und ihr "Potschertes Leb'n"

Beim abschließenden "Sport ist Mord" kam es mittendrin gleichsam zu Aquaplaning im Singen, als jeder einzelne schwamm und sich später plötzlich wieder die Reifen fingen. Doof, sehr doof das alles!

Hier noch die drei fiktiven Fußballhymnen unserer grottenschlechten Heimatorte: 

Schö-ne-ring, ojeojeoje!
Mir tun so die Augen weh,
wenn ich dich beim Spielen seh.
Bist ein kleines Erdbeerland,
ohne Glamour, ohne Strand.
Mag dich trotzdem mehr als mich,
bin auch ich kein großer Stich.
Schö-ne-ring, ojeojeoje!

Hier regiert Ansfelden
wir kämpfen wie die Helden!
Wenn auch im Verlieren Meister
halt'ma zamm wie Kleister.
Brucknerheim und Autobahn
leider kräht nach dir kein Hahn,
doch wir stürmen für Ansfelden
gute Kicker bitte melden.

Wels du Stadt am Traunerbach
Machst den größten Gegner schwach.
Unsre Ehre, die heißt Treue.
Unser Trick heißt Bauernschläue.
Wir sind Händler, keine Kicker
dafür ist das Konto dicker.
Weil wir ungern laufen,
tun wir uns den Schiri kaufen.

Donnerstag, 12. September 2013

Videomaterial für die Sportmordgeschichten

Wer tipptopp vorbereitet zur heutigen Lesebühne gehen will, schaue sich diese beiden anrührenden Filmdokumente an. Zum Einen gibt's fast nichts Anrührenderes als dem Herrn Orsolics sein patschertes Leben: 


Zum Anderen widmen sich Teile des Ensembles der sportlichen Bauchtumspflege: http://www.youtube.com/watch?v=TRmWTxQb0cg

Montag, 26. August 2013

Sport und andere Mordarten, 12. September - mit Karin Morschitzky


Damen und Herren, liebe Sportsfreunde,

mit beträchtlicher Freude laden wir, nachdem unser liebes Stadion zum Rothen Krebsen in die Verlängerung gehen konnte, zum Anpfiff der Lesebühnen-Herbstsaison! Im Video und auf dem Plakat steht jeweils noch der Ex-Termin, den uns gleichsam Hochwasser und XXXLutz-Doofheit versenkt haben.

Inhaltlich werden am 12. September ausgestorbene Sportarten ins Leben gerufen, dumme Fußballhymnen gegrölt, dem eigenen Körper der Krieg erklärt, Erstgeborene an Sponsoren verkauft und Leiber getauscht. Dazu werden Millionentransfers (Dan Brown, Michael Jordan, Josef Hader) in das Team der OLW kolportiert. Die Startmannschaft gibt wie gewohnt allzu genauen Einblick in ihre skandalösen Trainingshintergründe. Ob es ihr gelingt, ihre Leistung abzurufen?
Unbesorgt kann man da nur bei der Gästin Karin „die Karin“ Morschitzky sein, von der hat die Welt noch keinen schlechten Text vorgesetzt bekommen. Anstrengend wird’s wohl nur auf der Bühne – und falls doch auch für's Publikum, dann gilt wie immer: Zumindest dauert's nicht lange. Und: Nichts schmeckt so gut, wie sich Fitness anfühlt. Bis auf das gute Schlägler Bier. Dieses gilt es zugunsten des armen, überschwemmten Roten Krebsens ordentlich zu konsumieren.

Wir geben heute schon die Aufstellung bekannt:

Klaus Buttinger – hängende Spitze (Dynamo Wels)
René Monet – Libero (Lok Ansfelden)
Dominika Meindl – bulliger Mittelfeldmotor (Rotation Schönering)
Karin Morschitzky – Poetry Slammerin und Schiedsrichterin (L „Crime“ Auwiesen)

Bitte Obacht, in diesem Video kommen Gewalt gegen Minderjährige sowie illegale Drogen vor. Entscheiden Sie selbst, ob sie das sehen wollen:



Für die Sportlichen unter euch öffnen wir ein Mikrophon, dazu gibt’s wie immer die Tombola des Grauens. Die hauseigene „Blutgruppe“ macht dazu so etwas ähnliches wie Musik. Der Eintritt ist frei, der Austritt kostet den Erwerb eines Tombolaloses (= 2 Euro). 

„Original Linzer Worte“ ist die welteinzige Lesebühne mit integriertem Entrümpelungsservice: Wertlose Sachspenden werden gerne vor Veranstaltungsbeginn angenommen.

Montag, 5. August 2013

Der Krebs bleibt und wir auch!


Ihr Menschen, 
seit vergangener Woche dürfen wir wieder in unser geliebtes Grandhotel, die saudumme Lutz-Stiftung soll sehen, wie sie uns loswird. Das hat nicht nur den obabgebildeten schönen Effekt, dass auch eingefleischte Heten von ihren Gefühlen übermannt werden, sondern dass wir Originalfidelen Worte die Septemberlesebühne stnadesgemäß vor euren Augen entfalten können. 
Bitte merkt euch auf: 


12. September, 20 Uhr, Gästin Die Karin - Thema: Sport


Jauchz!

Donnerstag, 11. Juli 2013

XXXLutz schmeißt das Grandhotel hinaus - dringender Protestaufruf!

Seit heute ist es amtlich: Die XXXLutz-Stiftung (Hausbesitzerin) nutzt das Hochwasser nachträglich, um das Grandhotel zum Rothen Krebsen abzudrehen. Dabei darf sie auf Unterstützung der Linzer ÖVP hoffen, die hier schon lange "gehobene Gastronomie" sehen will. 
Wir halten das für einen ganz, ganz schweren Irrtum - nicht nur, weil damit auch unser kongenialer Auftrittsort verloren ist. 

Wir sind sehr verärgert und fordern zum Protest auf!
 

Hier die Nachricht von den Betreibern des Grandhotels:

zur Situation im roten Krebsen nach dem Hochwasser:


Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe FreundInnen des roten Krebses,

Wie die meisten von euch wissen sind wir mit dem Lokal unseres Kulturvereins Opfer der Hochwasserkatastrophe geworden.
Viele HelferInnen haben uns unentgeltlich geholfen die Räumlichkeiten wieder vom Schlamm zu befreien.

Wir haben in der Zwischenzeit versucht unser Lokal wieder aufzubauen, da es ja nicht nur einerseits in der Linzer Kunst und Kulturszene einen beliebten Treffpunkt darstellt, sondern auch Existenzgrundlage für viele MitarbeiteInnen bis hin zu Familien mit Kindern ist.

Als ob es nicht ausreichte, dass das Hochwasser unseren Verein in eine äußerst prekäre Lage bringt, versucht jetzt der Besitzer unseres Hauses (seines Zeichen auch Besitzer der Möbelkette XXX Lutz welche wiederum eine Stiftung betreibt die unser Haus besitzt) uns auch noch mittels seiner Anwälte aus dem Haus zu werfen, mit der völlig haltlosen Begründung, daß es zu teuer und somit nicht mehr sanierbar wäre. (Wir haben einen Brief seiner Anwaltskanzlei vor 2 Tagen erhalten)

Ein derartiges Vorgehen ist für uns in keinster Weise nachvollziehbar, darum haben wir uns entschlossen an die Öffentlichkeit zu gehen.

(Wir möchten auch noch darauf hinweisen, daß das Familienunternehmen XXXLutz auf seiner Homepage einen Hochwasserrabatt anbietet
ein Auszug:
Mit dieser Aktion möchte XXXLutz einen kleinen Beitrag leisten, um den Menschen in den
betroffenen Regionen den Wiederaufbau ihrer beschädigten Wohnungen, Häuser und
Geschäftslokale zu erleichtern! Als österreichisches Familienunternehmen ist es uns immer
ein Anliegen, rasch und unbürokratisch zu helfen.)


Wir hoffen unsere kulturellen Ambitionen trotz der widrigen Bedingungen bald fortsetzen zu können.
Vielen Dank an alle die uns bisher geholfen haben.

Dienstag, 9. Juli 2013

Kalte Türken, frohes Radio, potenzielle Skandale

Geliebtes Sommervolk!

Auch wir leiden unter der Pause und dem Lesebühnenentzug. Kalter Türke Hilfsausdruck! Wir jammern im Freibad, auf dem Balkon, am Meer. 
Aber damit euch der Gram nicht so aufs Gemüt drücke, könnt ihr hier - dank der mit Lob zu überhäufenden Menschen von der KUPF bzw. dem Radio FRO - die ganze Survivallesebühne zum Nachhören. Mit der befreiten Kärntner Gästin Mara Ban. 
Schaut's! Nein, horcht's: http://cba.fro.at/112352

Und für Fans an der Grenze zur Freakigkeit, die Reisen nach Tirol nicht scheuen: Präsidentin Meindl darf am 26. Juli nach Hall zu den lieben, lieben Kollegen von Text ohne Reiter. 


Abschließend müssen wir sachte andeuten, dass unser geliebtes Grandhotel "Rother Krebs" in Gefahr ist. Mehr dazu demnächst. Es wird, falls es nicht anders geht, sehr vehementen Protest geben. Mögen wir uns irren!

Montag, 24. Juni 2013

Dein Sommer!


Zwei Drittel des Ensembles (zahl 3, nimm' 2) waren in Berlin, wo sie mit zerrüttetem Haar darstellen, was jetzt anbricht: die Original-Linzer-Worte-Sommerpause. Damit wir uns alle voneinander erholen können. 
Gut möglich, dass wir einmal im neuen Krebsen-Gastgarten "Schön" (Tabakfabrik) lesen, das erlauben wir euch noch mitzuteilen. 
So long, liebe Mitgeschöpfe!

Montag, 17. Juni 2013

Sportlesebühne am 21. Juni abgesagt!

Geliebtes Volk, 
du musst jetzt ganz stark sein. 
Weil das Grandhotel zum Rothen Krebsen bis zum kommenden Freitag nicht mehr rechtzeitig in Stand gesetzt werden kann (dummes, blödes Hochwasser) und weil das Ausweichquartier, das Gasthaus Schön in der Tabakfabrik, von einer anderen Naturgewalt besucht wird (Bürgermeistersommerfest), müssen wir leider die Sportlesebühne

absagen! 

Bitte weint jetzt nicht, es wird alles nachgereicht, auch das schöne Video. Der Sommer ist eh immer so schnell vorbei.

Montag, 10. Juni 2013

Moderne Gladiatoren und Hausfriedensbruch: Was die kommenden Tage bringen werden

Am 12. Juni wäre es uns ein inniges Anliegen, Krenglbach zu rocken (ab 19.30 im Vereinshaus). Einen Tag danach (hoffentlich gelingt die rechtzeitige Detoxifikation) möchten wir gerne Eferding umgraben, es wär' wegen dem Festival der Regionen (13. Juni, Eferding, Kulturbahnhof, 21 Uhr). Dazu haben wir ein sündteures Lehrvideo angefertigt: 


Freitag, 7. Juni 2013

Schlammmassenschlamassel: Roter Krebs und Festival der Regionen

Da das Hochwasser unser geliebtes Grandhotel schwer in Mitleidenschaft gezogen hat, ist es noch ein wenig fraglich, ob die Lesebühne am 21. Juni hier stattfinden kann - wir arbeiten an einer Ausweichmöglichkeit und hoffen innigst, dass bis dahin zumindest der Übergangsbetrieb funktioniert. Denn ein Krebsbesuch inkl. eifriger Solidaritäts-Bier-Konsumation bringt allen, allen etwas. 
Wir lassen es euch möglichst bald wissen.


In diesen Minuten gestartet ist das Festival der Regionen - was angesichts der schlimmen Lage in Eferding nicht immer selbstverständlich war. Der Ticketerlös des gesamten Festivals kommt auf ein Spendenkonto; wir möchten ein Schärflein dazu beitragen, indem der Tombolaerlös auch dorthin gehen soll. In diesem Sinne: In großen Scharen zur Lesebühne "Original Eferdinger Worte" strömen, wenn nicht unsretwegen, dann wegen unseres Gastes Bodo Hell, wenn nicht seinetwegen, dann um der guten Sache willen.


Klipp und klar, glatt wie ein Babypopo wird alles in Krenglbach gehen: am 12. Juni um 19:30 im Vereinshaus.

Dienstag, 4. Juni 2013

Seebühne zum Grandhotel Roter Krebs

Das ist natürlich ein fester Schaas, wenn die beste Trinkerhalle der Stahlstadt ihrerseits geflutet wird, nachdem sie uns immer so treue Dienste bei der Bierbeflutung geleistet hat. 


Wie es derzeit drinnen aussieht, wissen wir nicht, aber sollte unsere Hilfe beim Charity-Biertrinken gefragt sein, dann werden wir dafür unsere Körper zur Verfügung stellen! 


Montag, 27. Mai 2013

Prophezeiungen mit extrem hoher Eintrittswahrscheinlichkeit: der Juni

Damen und Herren, Hundkatzmaus, sehr geehrte Städte, Länder, Flüsse,

im Juni werden wir, eure Originalfidelen Worte, relativ oft an das Licht der Öffentlichkeit treten. So zum Beispiel am Mittwoch, dem 12. Juni in Krenglbach. Dort gibt's für gewöhnlich den berühmten Vogelpark, aber bald eben auch uns mitsamt den persönlichen Lieblingstexten. Musik und Tombola sowieso, denn gibt die Kuh Milch? 
Apropos Milch geben: Ein ansprechenderes Bildnis eines Gastes hatten wir wohl noch nie. 

 Foto: Breckner

Der hier so fachgerecht melkende Bodo Hell wird mit uns am 13. Juni beim Festival der Regionen auftreten. Große, große Vorfreude.
Regelmäßig melkt Karin Zky ihre Ganglien. Was dabei herauskommt, gefällt uns ungemein, weswegen sie am 21. Juni bei der Sommerschlussbühne im Traditionsgrandhotel auftricksen wird.

Foto: R. Maybach

Mittwoch, 22. Mai 2013

Märchenhafter Unsinn und andere Lügen

Liebe Kinder,

leider durftet ihr am vergangenen Freitag nicht zu uns kommen, denn es war schon so spät und die Altstadt ist immer noch das Land, in dem Blut und Wodka fließen. Deswegen erzählen wir euch so, wie es war. Hoffentlich könnt ihr lesen und gehört nicht zur digital verdummten bildungsfernen Kinderschicht. 
In diesem Sinne. Schön war's natürlich, denn schrüben wir's hier nieder, wenn die Lesebühne ein Schas gewesen wäre? Natürlich nicht. Und natürlich kann die Lesebühne per se kein Schas werden, dafür bemühen wir uns zu sehr, dafür ist das Grandhotel zu schmuck, dafür ist das Publikum zu fein.
Und seht, wie die güldenen Haare unseres Gastes Fabian Faltin glänzen! Das ist ein Mann, der sagt ja zu Österreich. Der kann Gedichte über Wien und Berlin und der kann einen Garten herrichten. Schlagzeug hätte er auch können, aber dafür hätt's diesmal eins gebraucht, so mussten wir ihn des Beweises berauben.


An güldenem Haar gebricht es dem Herrn Monet, aber seht, wie er das kompensiert!


Monet hat den Tod im Spiel um sein Leben übrigens in die Spielsucht getrieben. Es mag sein, dass er ihm dabei auch einmal mit seiner Dudelsack-App was zum Besten gegeben hat, am Freitag ist das jedenfalls passiert und hat Meindls Ausführungen über unartige Kinder ohne Arme halbwegs erträglich gemacht. Unter uns gesagt - in der Präsidentin hausen Dämonen:


Wenn sich hingegen Prof. Buttinger unbeobachtet wähnt, dann schaut er - so verstohlen, wie andere in der Nase bohren - ganz und gar freundlich aus der Wäsche über seine Brillenränder hinaus.

 

Schaut das Publikum aber hin, dann hilft er dem Monet, die von bösen Zauberern besessene Präsidentin zu bändigen.


Tausend Dank an Andreas Topf und Linda Wallnerin für das famose Bildmaterial, das noch viel besser ist, als wir es sind.

Das war's für den Mai. Also ehrlich, drei Lesebühnen, das muss reichen! Immerhin gibt's im Juni ja auch schon wieder drei davon (am 12. in Krenglbach, am 13. beim Festival der Regionen in Eferding, am 21. Juni die Saisonabschlusslesebühne im Krebsen). Weil wenn wir nicht gestorben sind, dann schreiben wir heute schon wieder neue Texte.

Sonntag, 12. Mai 2013

Märchen - auch nicht mehr das, was sie einmal waren!


Eine Prinzessin auf der Suche nach der nächsten Gaulois, ein grasender und später totgeschossener Darth Vader, ein waidungerechter Jäger, ein verrückter König: Torheiten, wohin man schaut!
So wird's denn auch am kommenden Freitag bei uns zugehen. Hoffentlich bringt Gast Fabian Faltin einen Batzen Vernunft mit!

Culture Vultures: Als wir einmal im großen, großen Musiktheater lesen durften

...das war recht super. Auch wenn es uns verwirrte, dass im - für die Tombola gespendeten - Fundus des Landestheaters Kriegsspielzeug sonder Zahl vertreten ist. 


Man muss sich nicht wundern, dass die Panzer, Steinschleudern und Barbieskulpturen auf unser Verhalten abgefärbt haben. Hier weidigt Herr Monet dem Buttinger den Bauch aus, die Meindl schaut lachend zu:


War eh alles nur Spaß. Hier arbeiten wir mit dem ungewohnt vielen Raum auf der Bühne: 


So war das. Nachher kam es zu Verkleidungen als Darth Vader et. al., als sich jedoch Kinder und Seniorinnen ängstigten, brachen wir die Übung ab und lasen Texte übers Bumsen. 


So, jetzt tut's ihr euch den 17. Mai aufmerken, da walten wir in der Krebsen-Basis.

Freitag, 10. Mai 2013

extrazimmer°: Die gerettete Würde des Schlagers


Und so kam es, dass wir in der Messestadt Wels lasen. Das Volk strömte herbei zu uns ins MKH, zwar nicht so zahlreich wie zum Volksfest, aber das hätte die noble Finesse unserer Lesegeselligkeit ohnehin beeinträchtigt.


Und nobel war's, ganz gewiss. So sang die vereinseigene "Blutgruppe" ihr Chanson "Wös, du bist a Voiksfestschlaumpn" und unser Gast, Herr Sebastian Fasthuber, sprach Weises und Warmherziges zur schönen Welt, die uns der gute Schlager verheißt.


Nur mit Dergleichen gewappnet kann man dann ertragen, was wir ertragen wollten: einen Marsch durch das welttraurigste Einkaufszentrum mit den allerirritierendsten Schaufensterdekorationen.


Donnerstag, 2. Mai 2013

Aschenbuttel, der unartige Bauer und die Spinnerin vom Krebs: eine Märchenstunde

Lesebühne Original Linzer Worte: Freitag, 17. Mai, Grandhotel zum Rothen Krebsen, 20 Uhr – mit Fabian Faltin


So, liebe Kinder! Hier noch eine Geschichte, dann geht ihr aber ins Bett oder zurück ins Büro:
Es waren einmal drei böse Menschen, zwei listige Männer und ein herrschsüchtig' Weib, die wollten das Fürchten lehren. So lockten sie das arglose Volk in eine finstere Räuberhöhle, und als es finster war, da lasen sie schauderhafte Geschichten vor und sangen schlimmer als Ochs und Esel. Die armen Leute wanden sich vor Schmerz, aber das garstige Trio wollte nicht einhalten! Am Ende, als schon die Ohren des Volkes bluteten, da warfen sie altes Gerümpel von der Bühne und ließen sich auch noch teuer dafür bezahlen. Und wenn die drei nicht gestorben sind, dann machen sie das am 17. Mai in Linz. Deswegen geht dort nicht hin!
Wir schreiben Märchen für postheroische Zeiten. Wir montieren Grimm und Gram in die Idyllen. Wir stecken Hexen in Märchenhaft.
Zu Gast ist Fabian Faltin, wegen seines neuen Buches „Sag ja zu Österreich“ derzeit in aller Munde, ergo bald in euren Ohren. Für die tapferen HeldInnen unter euch öffnen wir ein Mikrophon, dazu wie immer eine Tombola des Grauens. Die hauseigene „Blutgruppe“ macht dazu Musikähnliches. Der Eintritt ist frei, der Austritt kostet den Erwerb eines Tombolaloses (= 2 Euro).

Wer sich nun immer noch unterinformiert fühlt, bemühe sich bitte auf Facebook unter „Original Linzer Worte“.

Original Linzer Worte“ ist die welteinzige Lesebühne mit integriertem Entrümpelungsservice: Wertlose Sachspenden werden gerne vor Veranstaltungsbeginn angenommen.

Montag, 29. April 2013

Die OLW-Crew bei der Arbeit

Mehr sollte man dazu jetzt noch gar nicht verraten. Außer dass gestern Schönering, Ansfelden und Linz mit Kunst konfrontiert wurden: 




Freitag, 19. April 2013

extrazimmer live: "Bloß weg hier: Bitte die Fluchtwege freihalten!"




Original Linzer Worte feat. Sebastian Fasthuber

Graupelregen und Hundekot, Haarspliss und Weltschmerz: Der saudumme Alltag ist zuweilen schon eine Zumutung. Aber was wäre der Daseinsvollzug ohne seine Schlupflöcher! Oberösterreichs welterste Lesebühne, die Original Linzer Worte, bietet sich und ihre literarischen Hervorbringungen als Fluchtfahrzeuge an. Und damit das Herz auch ein wenig dabei ist, wird sich Gast-Star Sebastian Fasthuber (Falter) mit nicht-ironischer Zuneigung dem Schlager widmen – in Theorie und Praxis.
Im Anschluss darf getanzt und geschmust werden.

Live auf dorftv. (zu empfangen via DVB-T, Kanal 51, Frequenz 714 MHz und auf www.dorftv.at/live)
Einlass: 19 Uhr
Musik: tba.
Ort: Medien Kultur Haus, Pollheimerstraße 17, 4600 Wels

Original Linzer Worte auf Facebook
dorftv.at

Dienstag, 16. April 2013

Die Prophezeiungen von Urfahr

Schauet die Offenbarung, die Apokalypse der OLW: Weissagungen für die Zukunft!

9. Mai: Mit Sebastian Fasthuber im Welser MKH über Schlager.
17. Mai: Mit Fabian Faltin im Krebsen über Märchen.
13. Juni: Mit Bodo Hell beim Festival der Regionen über "Umgraben. Eferding"
21. Juni: Mit Karin Morschitzky im Krebsen über den Sport.



Dienstag, 9. April 2013

Überlebensnachbericht: Eierpecken, inkompetenzbedingte Verwüstungsgelüste, kalte Handfische und gewaltige Keime der Unfreiheit

Haben wir schon einmal gesagt, dass es bei der Lesebühne deppert war? Nein. Warum auch! Ist immer schön mit euch, vor allem wenn keiner von uns einen zerrenkten Bauch hat (wie das gesamte Ensemble beim letzten Mal). Aber diesesmal alles Wonne und Jauchzen. Und viele wart ihr wieder! Allmählich kennen wir euch gar nicht mehr alle persönlich. 

 In bereits lieb gewordener Tradition führte Prof. Buttinger in die Überlebensthematik ein (darum kann man den Besuch der Lesebühne auch als pädagogische Fortbildung beim Finanzamt absetzen, ehrlich). Dazu scholt er das Publikum, da es nie auf unsere Eingangsmusik eingeht: den Kanon "Leckt's mich im Arsch" von Mozart. Dazu aber super Haushaltstipps, etwa dass man in argen Verberchertschumsen besser nicht beim Eierpecken gewinnt, und wenn - wie unser lieber Professor autobiographisch berichet -, dann sofort Lokalrunden schmeißen, bis man das Lokal ohne jeden Funken Geld verlässt.



Der Monet ist bei uns ja für das Liebliche zuständig, also etwa für Erzählungen von Menschen, die sich Scheibe für Scheibe von sich selbst abschneiden. Am Ende vernähen sie sich mit Mitbewohnerinnen und sterben dann. Glücklich, aber irre. Dazu verweist er auf das abgrundtief Böse in Kindern und dass man erst ab 30 zur Stütze der Gesellschaft wird. Selbst da muss man aber Strafe (=Steuer) zahlen für das ehemalige Bösesein. Abschließend sei darauf verwiesen, dass man nicht die Hand geben soll, wenn sie nicht wärmer ist als ein toter Fisch.


Literatur, die zwischen mütterlicher Liebe und törichter Doofheit oszilliert: dafür steht Präsidentin mit ihrem Namen. Dazu gibt sie - aus Sorge um die Menschen! - Überlebenstipps, wie etwa jenen, nicht in Hochöfen zu springen und bei Messerkämpfen mit Indianern gut aufzupassen. Darüber hinaus verkündet sie, dass Bear Grylls eine Sau ist, wenn auch eine geile. Sie möchte aber dennoch lieber von der Soff aus seinen Bemühungen um die Arterhaltung zusehen. Von dort aus schreibt sie postmoderne Dafoe-Adaptionen wie "Robinson Kreutzpointner". 
Da sie kein Instrument kann, beschränkt sie sich bei Darbietungen der Kollegen ("I üwaleeeeb!") auf die sorgfältige Verwüstung des Mobiliars. Merke: aus der Unfähigkeit keimt Gewalt. 


Besonders erfreulich der  Auftritt unserer bisher weltjüngsten Gästin Mara Ban, die zugleich unsere allererste Gästin aus dem befreiten Kärnten war. Was dort unten in den vergangenen Jahrzehnten passiert ist, kann nur ungünstig bewertet werden. Einziger Pluspunkt: Unter der stickigen Decke der politischen Doofheit keimen mords Pflanzen, so wie eben Mara Ban. 17 und schon so gut! Wo soll das noch hinführen? Wir bleiben dran. Vielleicht wird sie ja doch noch Bundespräsidentin.



Wir Alten erfreuen uns schon der Freuden des gepflegten Trinkens, ganz besonders unserer lieben Sponsoren Schlägl. Ein Bier wie ein Freund! Kalt, aber prickelnd. Ein Bier wie eine gelungene Metapher.


Apropos guter Freund: Herr Benjamin Ulysses hat uns das Open Mic sehr schön befüllt, zum Beispiel mit dem Satz: "Warum nicht in jeder Wohnung eine Stronach-Liste?" und "Wenn der Fränk zur Jause kommt, muss niemand hungern!"


So war das.
Und so wird's weitergehen: Am 17. Mai mit Fabian Faltin als Gast und dem Märchen als Thema. Kinder, das wird fein!