Dienstag, 24. Januar 2017

Wiederverwendete Tiere, linke Bärte und verwandte Kanaris: Nachschau zur literarischen Modeschau


Liebe Modisten, sehr geehrte Mannequins! 

Was wir seit vergangenem Freitag wissen: René Monet kann auch anders! Eine Pracht. Sein sorgsam ausgewähltes Outfit strich geschickt hervor, wie ähnlich er seinem Cousin Johnny Depp sieht. Sowie einem prachtvollen Federtier. Präsidentin Meindl hätte sich eigentlich auch ein wenig hinaufkandidelt, wurde aber vom dafür eingeteilten Fotografen nur noch in der Schwundstufe abgebildet ("Pudel' dich nicht auf, von dir gibt's eh schon 1000 Fotos, aber hast du meinen Bart fotografiert?!"):


"Wichtig bei der Mode ist, dass man nicht verkleidet wirkt." Kluge Worte von einer, die ihre Katze als goldgerahmte, stark haarende Handtasche upcycelt. Seinen starken Bartwuchs verwendete Prof. Buttinger, um gegen den globalen Rechtsruck zu kämpfen:


Möge seine neue, antifaschistische Bartmode zum neuen Megatrend auf den Straßen der Galaxie werden. So wie Meindls Vorschlag, dem IS aus feldtaktischen Gründen einzureden, Neon sei das neue Schwarz.
Apropos Leuchtkraft! It needs some personality to pull that glasses of! Gastschweizer Dominic Looser hat's:


Wir können nur hoffen, dass er das hier nicht liest, denn dem Vernehmen nach macht ihn postives Feedback fertig. Nimm's an! Vor allem bei der Antwort "Nur im Notfall!" auf die Frage "Sex mit Tieren und Leichen?" haben wir sehr gelacht. Und jetzt wollen wir bitte auch solche fancy shades

So. Die nächste Lesebühne bescheren wir euch am 20. März - und zwar in Form eines Gastspiels in Wels. Denn wir glauben an die Stadt, die heißt wie ein Fisch und klingt wie ein Partikel des UK.

Kommentare:

  1. Schön wars! Ich versuche mich gerade zu entscheiden, ob ich das Feedback negativ umdeuten oder in einen narzisstischen Heulkrampf ausbrechen soll. Ich drehe es einfach um: ihr ward wunderbare Gastgeber. So, und jetzt viel Spaß mit euren Feedback-Problemen

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  2. Deute nur negativ um, wenn du aus der Ablehnung neue Kraft schöpfst. Oder wenn du deinen Narzissmus anders nicht kalibrieren kannst. Wir bleiben bei unserem Positivfeedback.

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