Montag, 16. Dezember 2019

Spaß und Strenge: Mit der Lesebühne in die Goldenen 20er

Geliebte Damen und Herren, herrliche Völker, sehr geehrte Flora und Fauna, liebes Österreich, hallo Kinder!

Wäre 2019 ein Elefant, schickten wir es zum geheimen Dschungelfriedhof hinter dem Wasserfall. Und wäre es ein autochthoner Grönlander, wir würden es auf eine Scholle setzen und zum Abschied winken. Weil es aber nur ein Jahr von Milliarden war – zugegeben ein etwas komisches – lassen wir es am 31. Dezember einfach verschwinden wie eine Parteispende. Kein Strache-Brexit, keine Sentimentalität.
Denn 2020 wird für uns alle gleißend und innovativ und zukunftsträchtig, zumindest was die Lesebühne betrifft. Im kommenden Jahr wollen wir nicht nur sämtliche Buchstaben unseres lieben Alphabets mehrfach(!) verwenden, sondern auch jede der Wissenschaft bekannte Textsorten performieren und alles mit dem Mittel der Satire traktieren, was uns zwider auffällt. Am ungeniertesten werden wir aber mit unseren Gästen prahlen!
Den Anfang macht Henrik Szanto, manngewordener feuchter Traum von Linguisten (er spricht Finnisch UND Ungarisch UND Deutsch): 24. Jänner, 20 Uhr, im Strandgut Linz; Thema "Sündenböcke und Unschuldslämmer. Wider die Verantwortung". Wolfgang Kühn kommt am 6. März zu uns: „Man bringe den Spritzwein! Über das Liebste der Österreicher.“
Und dann: 24. April: Max Zirkowitsch,15. Mai: Puneh Ansari, 19. Juni: Stefanie Sargnagel (angefragt) zur 100. OLW-LESEBÜHNE(!!!!), 18. September: Sophie Reyer, 23. Oktober: Cornelia Travnicek, 27. November: Martin Amanshauser.

Na? Ist das was!?
 


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