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Mittwoch, 20. März 2019

Erfolg auf Kosten der Heimat: Linz ist kaputt!


Aus: 

Als wir etwas für die Rampe schreiben wollten, aber dadurch leider Linz zerstört haben.

"Dominika Meindl, 19. Februar 2019, 20:01
Liebes Tagebuch, vielleicht bin ich die erste Schriftstellerin, die ihre Heimatstadt in die Luft gejagt hat. Mir geht es nicht gut dabei.
[...]

Klaus Buttinger, 18. Februar 2019
Liebes Tagebuch!
Eine unfassbare Wucht riss einen Krater in das Herz von Linz, groß wie fünf Hochöfen. Es stürzten hinein – in dieser Reihenfolge: die Nibelungenbrücke, das AEC, das Lentos und das Generali-Hochhaus (weil es echt furchtbar schiach ist).
[...] 

René Monet, 19.2.2019, 22:56
Liebes Tagebuch, ich mag dich nicht. 
Der Pöstlingberg. Einst erbaut von den geflohenen Atlantern nach dem Untergang ihres Kontinents blieb er noch lange im Gedächtnis der folgenden Generationen, bis ihn ein fürchterlicher Drache als seine neue Heimstadt erkor. Nun versunken in einem gewaltigen Loch, gerissen in das Land ob der Enns durch unsere Unachtsamkeit!
[...]"


Mehr dann in der Rampe! Adieu, Linz!


Freitag, 27. Mai 2011

Noch mehr vom Linzfest...

Für die Bildnisse unserer besonders dramatischen Minuten küssen wir Karin Morschitzky das Bussipfötchen:




Montag, 23. Mai 2011

Im Pelz trotz brüllender Hitze: Für Linz ist uns nichts zu blöd

Mesdames et Messieurs, ihr Bürger von Linz,

schön war's gestern! Viel zu schön, zumindest was die Witterung betrifft. Wir auf der schattigen Bühne fühlten uns wie internationale Beobachter einer Dürreperiode in der Sahelzone: Lauter menschliche Körper, die auf verdörrter Steppe liegen. Aber da es kein Bier im Tschad gibt, endet hiermit der Vergleich gleich wieder.
Hier ist Herr Monet bei der Performation von "Dreckige oide Stod" zu sehen:


Sir Button assistiert mit der Maultrommel:


Eine besonders fantastische Darbietung gelang Frau Anna, als sie keinen einzigen Triangel-Einsatz verpasst hat.


Apropos "fantastisch": Madame Nadja Bucher war uns eine besonders liebenswürdige Gästin. Ewig, ewig schade, dass wir sie nicht über unser "Danke"-Abschlusslied informiert hatten. Es wäre das einzige Lied gewesen, das sie auf der Blockflöte beherrscht. Wie hübsch hätte das gepasst!


Trotz dauernder Kostüm- und Ensemblewechsel kommt bei uns die Zärtlichkeit nie zu kurz.


Es fällt ja auch nicht leicht, auf die Liebe zu vergessen, wenn sie so ein prachtvolles Persönchen betrifft - Frau Anna in Teilen der Gämsen-Kostümierung für den "Wildschütz":


Angesichts unserer geballten Wort- und Performanceanhäufung verfielen sogar die OÖN in ihrer Nachberichterstattung in superlativische Jubelausbrüche. Hier unser Halbsatz: "auf der Hauptbühne ist Literatur angesagt." Es zahlt sich eben aus, dass drei Viertel unseres Ensembles insgesamt 26 Jahre im Dienste des Blattes standen.

Nun aber zu Bösem: Demjenigen Herrn, der unser Bühnenkrokodil diebisch davontrug, soll die Haut am Arsche zusammenwachsen. Außer er bringt es am 24. Juni wieder zurück - was eine elegante Überleitung zur nächsten Lesebühne darstellt.

Ein paar schöne Büdeln gibt's beim Subtext bzw. hier, vom Herrn Andreas Kepplinger und anderen.

Montag, 9. Mai 2011

Original Linzer Worte als "literarisches Dessert" am 22. Mai beim Linzfest


Mesdames et Messieurs, Kätzchen und Spätzchen,

schier närrisch könnten wir werden vor lauter Vorfreude darauf, heuer auf der Donaubühne des Linzfests den literarischen Kehraus machen zu dürfen. Also bittschön Kalender/Handy/Sekretär hernehmen und 22. Mai, 13.30 bis 16 Uhr draufschreiben/eintippen/auf dem Schoß diktieren.

Thematisch wird's überraschend um Linz gehen. Es wird verlautbart, dass Linz Welthauptstadt der Lieferpizza ist und ein lästiges Zombieproblem hat. Es wird euch verkündet, dass die Stahlstadt nicht New York ist, weil es dort keine Traktoren gibt. Wir treiben Säue und Hunde durch das Dorf an der Donau. Dies und noch viel mehr. Stundenlang. Dazu gibt's noch selbstgebastelte Musik von unserer "Blutgruppe".


Das alles von uns, die wir immer für euch da sind (Anna Weidenholzer, Dominika "Minkasia" Meindl, Klaus Buttinger, René Monet). Als Gästin haben wir uns Nadja Bucher geladen, über die auch nur Wunderbares zu sagen ist. Wenn wir Glück haben, hoppeln uns beim Open Mic solch Kapazunder wie der Herr Koschuh auf die Bühne. Oder gar ihr selbst?

Selbstverständlich warten bei der Tombola des Grauens wieder zahlreiche wertlose Sachpreise auf ihre unglücklichen GewinnerInnen.

Kommet, strömet herbei!

Hier geht's zur Linzfest-Homepage...

Freitag, 1. April 2011

Original Linzer Worte beim Linzfest 2011!

Ohja, ohja, ohja!

Genauso steht's jetzt im Programm:

"Literatur mit der LINZER LESEBÜHNE beim Kulturpicknick – entspannt, verrückt und voller Überraschungen."


 

Genau so und nicht anderst wird's am 22. Mai werden, wartet's nur ab! Wir featuren euch überraschend eine entspannte Verrücktheit, dass euch die Ohren schlackern.