Freitag, 14. Oktober 2011

Lesebühne im Außendienst: Lange Nacht des Grusels am 25. Oktober

Teile der Lesebühne werden euch am 25. Oktober ab 20 Uhr im Linzer Wissensturm kompetent bespaßen - auch wenn es dabei zu Todesfällen und anderen Unannehmlichkeiten kommen wird.

Venez! Kommet!

Gott ist ein Sternzeichen - Esoterik mit den Original Linzer Worten

Liebe Menschen und andere Geister,

wie soll es gestern anders als schön gewesen sein? Denn so pflegen die Lesebühnen dank der hochwertigen Vibrationen unseres Publikums zu sein. So lasset denn die Bildnisse Zeugnis ablegen. Etwa davon, wie Professor Buttinger den Spagat schafft zwischen mystischer Folklore und rationalem Liedgut der Aboriginees:


Oder davon, wie dank der positiven Ionentherapie von Prof. Monet der Klaus endlich reine Gedanken im Kopf hat:



Von Anna Weidenholzer, die in einen Plüschbären hineininkarnierte:

Oder von Yasmin Hafedh, die uns eine wunderbare Gästin war!


Oder schauet ein Bild von Präsidentin Dominika Meindl, welche die Sternzeichen neu einteilt: Specht, Nerz, Debreziner, Pudel, Schnupfen, Gott, Kongo, Dominika Meindl, Salzgurke, Hallodri, Katholische Kirche, Frau.




So strömet uns wieder herbei beim nächsten Mal! Das ist konkret am 10. November.

Donnerstag, 29. September 2011

Esoterik am 13. Oktober - Die okkulte Lesebühne für Lichtfresser, Wanderseelen und homöopathische Mordversuche

Was, tun, wenn deine Aura unwucht ist? Wenn deine Handleserin literarische Anwandlungen hat? Oder gar deine Handschrift nicht lesen kann?
Wenn du in deinem früheren Leben ein noch größerer Versager als heute warst? Oder gar deine eigene Mutter?
Was, wenn Hauptsternzeichen und Aszendent aufeinander allergisch sind? Wenn dich dein Kollege dauernd mit Bachblüten oder Homoöpathie-Crack zu vergiften versucht?
Was, wenn du trotz Lichtnahrung immer feister wirst?

Darüber und über all den anderen hermetischen Schmarren lasset euch berichten. Mit der magischen Großmeisterin Yasmin Hafedh! Dazu gibt's Körperzellenmusik von unserer "Blutgruppe". Als Hauptakt werden diverse Medien auftreten und aus Vergangenheit und Zukunft wahrsagen. Gerne hypnotisieren wir Freiwillige!

Die Tombola des Grauens wartet diesesmal mit besonderen, thematisch einwandfrei passenden Schätzen auf.

Mit René Monet, Klaus Buttinger und Dominika Meindl sowie Anna Weidenholzer. Im Krebsen oder per Telepathie.
Anmeldungen fürs Open Mic gerne hier in den Kommentarteil stopfen.

Montag, 12. September 2011

Das war die dumme, blöde Liebe

Geliebte Leserschar und -scharin, wozu der Worte viele machen, wo doch die Bilder illustrieren, dass es eine Art hat? Wer in unseren Augen nicht die inbrünstig lodernde Liebe zur Literatur, zum Publikum, zueinander, zum Geld und zur Liebe selbst erkennt, muss zur Sehschule.

Hier straft Präsidentin Meindl die "Blutgruppe" wegen eines Medleys:


Nur um sogleich schröckliche Lyrik nachzuschieben:


René Monet als Romeo von Auwiesen:


Der Herr Altmann erbarmt sich wiedereinmal unseres offenen Mikrophons:




Und Herr Stefan Abermann hat sich gänzlich unserer derbarmt und die ganze Zeit über uns den Gast gemacht. Tipptopp! Bittschön jetzt in die Buchhandlungen gehen und seinen Roman "Hundestaffel" erwerben, danke.

Prof. Buttinger beim Versuch, sich in die Gefühlswelt einer Frau hineinzuversetzen:


Hier ein etwas gelungenerer Versuch. Pfrau Präsident und der Professor freuen sich über Zuwachs!


Apropos Freude:



Es muss aber nicht immer grob-dilettantisch zugehen bei uns: Madame Sjögren-Bauer bringt etliche Zuhörer mit Puccini an den Rand des Weinens.


Soweit zur Liebe. Wem das zu gefühlsbetont war, derdiedas möge uns am 13. Oktober herbeiströmen, denn dann beglücken wir euch mit Esoterik und Madame Yasmin Hafedh. Strömet herbei!

Samstag, 10. September 2011

So schön und gar nicht teuer!


Liebe Lesekätzchen und -schätzchen, mehr von einer Lesebühne, die uns famos viel Spaß gemacht hat, demnächst!

Donnerstag, 18. August 2011

Die dumme, blöde Liebe!

Die Original Linzer Worte brechen ihr Sommerschweigen zugunsten der Liebe - am 9. September um 20 Uhr im Grandhotel zum Rothen Krebsen

Liebe und Krieg, das ist der Mumpitz, der die Bücher füllt. Wobei der Krieg ja nichts anderes als die Fortsetzung der Liebe mit anderen Mitteln ist.
Wer sind wir, dass wir uns diesem Themenmonster entzögen? Zumal die Linzer Worte ja auch total dem Geist der Aufklärung verpflichtet sind. Und die Welt immer wieder einmal eine Liebeslesebühne braucht in all der postmodernen Unbehaustheit.


In diesem Sinne rufen wir herzlich zum gemeinschaftlichen Herbeiströmen und Rezipieren unseres Kunstwollens. Vielleicht erblickt ja eins von euch in einem anderen Gast die große Liebe, dann wird es sich auf jeden Fall ausgezahlt haben. Die anderen können sich am Biere gütlich tun und mit uns nachdenken, wozu geschlechtliche Fortpflanzung gut sein soll und warum man darum so ein Gedöns machen muss.

Es wird gebrüllte Liebeslieder geben, einschlägige Kolumnen, amouröse Korrespondenzen aus Berlin-Wiepersdorf, existenzialistische Entgleisungen und all das andere.

Die Erlöse aus der Tombola des Grauens kommen dieses Mal einem guten Zweck zu: nämlich den Lesenden, da fehlt's eh an allen Ecken und Enden.

(c) - Péa Lavallée

Da sein werden wir, die alten Säcke der Lesebühne: Anna Weidenholzer (in virtueller Präsenz), Dominika Meindl, René Monet, Klaus Buttinger. Das Publikum möge uns zudem das Open Mic befüllen.
Unser Gast ist diesmal der pipifeine und auch sehr fesche Stefan Abermann. Denn das Auge liest ja mit! Der Abermann ist Autor des zweitschönsten Textes der Welt, eines neuen Romans namens "Hundestaffel" und allerhand anderen feinen Zeugs. Außerdem kommt von den Lesebühnenbrüdern von Text ohne Reiter sowieso nichts Schlechtes nicht.

Apropos Kommen: Kemmt's!

Freitag, 1. Juli 2011

Faule Menschen in der sozialen Hängematte des Sommers



Liebe Publikumskätzchen und -spätzchen,

uns ist es zu heiß fürs Arbeiten! Außerdem sind wir leergeschrieben. Aber seid unbesorgt, am 9. September wird's wieder Worte in Linz geben. Bis dahin könnt ihr euch Bilder von uns beim Vorbereiten anschauen.








Ja genau, das ist das Sommerpausen-Posting von 2010. Aber wenn wir etwas Neues schrüben, straften wir unser obgenanntes Arbeitsmotto Lügen.