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Dienstag, 7. Januar 2025

Erste Lesebühne 2025: Schiacher Wohnen im Neobiedermeier. Willy*Fred, 24. Jänner

Freitag, 24. Jänner, ACHTUNG: 20:30 Uhr, Willy*Fred Haus, Graben 3, 4020 Linz

Eintritt frei! Der Austritt kostet 3 € (= 1 Los für die Tombola des Grauens).

Zu Gast bei: Chris Hütmannsberger aka Selbstlaut (Wien)

Ein gutes, neues Jahr, liebes Volk! Man wird ja wohl noch wünschen dürfen (oder aktuell eher: verwünschen). Gut, dass wir wenigstens eine Lesebühne haben, bei der wir unsere Wut über den Sieg der Rechten in Mikrophone jammern können. Und gut, dass wir euch haben, die ihr euch das anhört. Das Thema passt: Wohnen. Die einen werden sich jetzt nämlich ins Neobiedermeier hineinkuscheln und auf ZDF History Dokus über die 100 größten Bauwerke der Nazis anschauen. Die anderen schreiben dem Wohnbaulandesrat ein liebes Email, denn wer weiß, ob der nicht bald in Wien zu „Höherem“ berufen wird.

Aber was macht Bundespräsidentin Meindl? Ist sie vor lauter Home-Stories im Standard politisch faul geworden? Muss Professor Buttinger sie mit revolutionären Ideen (und halbverbotenen Substanzen) neu aufbauen? Erfindet Chefingenieur Monet endlich Raumschiffe in Einfamilienhausform, um die Besiedlung des Sonnensystems zu fördern? 

Fix ist die Qualität unseres Auftrittsortes, auf den das Thema zugeschnitten ist – das Willy*Fred-Haus, dem Kampfplatz gegen Immobilienspekulation! Dort sind wir gleichsam zu Gast bei Chris „Selbstlaut“ Hütmannsberger, den wir gerne „Homie“ nennen, denn er ist einer der allerbesten Rapper, Slam Poeten und Kerle, die wir haben.

Mit Hausmusik der Blutgruppe und einer Tombola des Grauens, die euch eure Buden mit sagenhaft argem Glumpert vollmöbliert!

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Bitte mailen, um den OLW-Newsletter abzubestellen. „Original Linzer Worte“ ist die welteinzige Lesebühne mit Entrümpelungsservice: Tombolaspenden werden gerne angenommen.

Weiterführender Infospam: https://www.willy-fred.org/

https://www.facebook.com/Original-Linzer-Worte-112861892081408/

Freitag, 27. September 2024

Wenn ihr nach dem zweiten Satz dieses Postings nicht schlaft, solltet ihr in PANIK verfallen (Die Herbstnachlese zu "Hauptwohnsitz Internet")

Meinertreu, die nächste Lesebühne rast schon heran, am 18. Oktober tritt sie in eure Atmosphäre ein, dabei steht hier noch kein Maulvoll darüber, wie es beim Herbst-Opening am 13. September war! Es ist so, dass mir (Präsi) jemand meine Mitschriften vom Abendgeschehen gefladert. Zum anderen rissen mich ein Misch-Tornado aus faulen und aktiven Wetterlagen hin- und her.

Sehet nun aber hier, wie lieb uns Foto-Graf-Schatzi Dieter Decker wieder einmal illuminiert hat! Ihr kennt ja nun sein Kunstwollen und wisst, dass er für gewöhnlich keine Menschen mit seiner Bildkunst ehrt (nur ihre Spuren), also könnt ihr erahnen, welcher Stolz sich da schon in unseren Brüsten SEIT MONATEN aufstaut: 


Für die Eiligen: extrem super. Wir würden es mittlerweile auch zugeben, wenn mal ein Abend in die Steine geht, aber wir warten selbst noch drauf. ABER, was soll schon passieren, wenn Francesca Herr kommt?! Sie ließ engelsgleich unsere "Frau Herr"-Späßchen über sich ergehen und infomierte uns mit einer der schönsten Powerpoint-Präsentation über sich selbst so richtig durch ("Never forget: Sharon is Karen!" Warum finde ich das so lustig?!).


Hier macht die Präsidentin eine Schlaf-Meditation, die das Publikum in Paniker und Workshop-Freaks teilt. 

 

Chefingenieur Monet sang Oasis, damit ALLES der Schrift nach erfüllt war, was im September so Thema war: 


Professor Buttinger schwadronierte wieder einmal als Chief-Mansplaining-Boomer-Beauftragter, dass sich die Balken des Strandguts bogen. Dann verlor er sich in die Heisenberg'sche Unschärferelation, hinterließ aber eine sichtlich zufriedene Präsidentin.

So, das lassen wir jetzt einmal so stehen, wahrscheinlich gibt's eh keine Beschwerden, denn wer schaut denn noch Blogs an?!!? 

Montag, 2. September 2024

Soda, gemmas wieda au!

Geschätzte Völker der Erde, nehmet unser neuestes Werbemittel aufmerksam zur Kenntnis! Und kommt's nächste Woche, sonst seid ihr nicht dabei! 



Mittwoch, 14. August 2024

Hauptwohnsitz Internet. Lesebühne ohne Taylor Swift

Freitag, 13. September, 20 Uhr, Kulturverein Strandgut (Ottensheimer Straße 25, 4040 Linz). Eintritt frei! Der Austritt kostet 2 € (= 1 Los für die Tombola des Grauens).

Gästin: Francesca Herr (Wien)

Die arme Jugend hat schon ganz eckige Augen vom vielen Herumschnüren im Internet! Wenn's darin wenigstens nicht gar so wild zugehen würde wie bei uns hier draußen im echten Leben... In der ersten Lesebühne des Wintersemesters geben wir, die Generation X + Boomer, wertvolle Handreichungen im Kampf gegen juvenilen Handymissbrauch (Ko-Uchi-Gari, O-Goshi, Zangengriff oder Verkauf an die chinesische Organmafia). Wir schwadronieren von Avataren, Körper-WGs und katastrophalen Outdoor-Erlebnissen. Es wird bestimmt wieder was in die Luft gehen und Illegales konsumiert (denn die Gedanken sind frei, vor allem offline). 


Das alles wird hoffentlich auch sehr relevant für unsere vorfreudig erwartete freshe Gästin Francesca Herr, für die ein Besuch bei Facebook sich anfühlt, wie bei der Oma im Altersheim vorbeizuschauen. Frau Herr ist eine der pfiffigsten Moderatorinnen, Herausgeberinnen und Schreibkräfte unserer Bundeshauptstadt.

Ein großes Versprechen geben wir jetzt schon an: In dieser Lesebühne geht es weder um Anton Bruckner noch um Taylor Swift!

Mit analoger Musik der Blutgruppe und Ding gewordener Tombola des Grauens.

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Die Original Linzer Worte sind die welteinzige Lesebühne mit integriertem Entrümpelungsservice: Tombolaspenden werden gerne angenommen!


Weiterführender Infospam: https://www.facebook.com/Original-Linzer-Worte-112861892081408/