Montag, 8. Oktober 2012

Heute, 19. Oktober - Beim Billigstorfer: Jetzt noch doofer!

Hinkommen! Heute!


Nicht vergessen: Gier und Sparwahn, am 19. Oktober, 20 Uhr im Grandhotel zum Rothen Krebsen. Ohne Heizdeckenkaufzwang! Inflationsbereinigt!

Freitag, 5. Oktober 2012

Gier und Sparwahn – Jetzt geben wir's noch billiger!

Lesebühne Original Linzer Worte, 19. Oktober, Grandhotel zum Rothen Krebsen, 20 Uhr
Die Tombola des Grauens
 
 
Da uns der doofe Kapitalismus samt seinem doofen Geld schon dermaßen auf den Senkel geht, wollen wir ihn am 19. Oktober gemeinsam mit euch vollends ruinieren. Zum Beispiel durch unsere bizarre Preispolitik: Der Eintritt ist nach wie vor frei! Die Tombola des Grauens verwandeln wir in ein nichtmonetäres Tauschsystem (1 Los = 1 Immobile bzw. 0,5 Barren Gold).
Wir sparen an Pointen, Witzen und Scherzen. Wir sparen uns den Weltuntergang, Strache und die an sich verdienten Schläge für den Erfinder von "Geiz ist geil". Nur beim Gast sparen wir nicht: Marianne Jungmaier, Damen und Herren: jung, frisch und preisgekrönt.
Als ob das noch nicht genug wäre, gibt’s ein offenes Mikrophon für alle Dahergelaufenen. Dazu billigst produzierte Musik von der „Blutgruppe“ sowie !selbstverständlich! die Tombola des Grauens. Aktueller Hauptpreis: zwei scheußliche chinesische Drachen. Der Eintritt ist nicht nur frei, sondern gratis!

Freitag, 28. September 2012

Heute noch besser recherchiert!

 
Als kleinen Nachtrag kredenzen wir heute das Schönste aus dem Posthof-Presseclipping bzw. aus dem Mediamil-Komplex: Nach einem 30-minütigen Interview (auf Kosten von Präsidentin Meindl), erscheint obabgebildeter, umfangreicher Artikel, der auch nur einen relativ schweren Fehler aufweist.

Montag, 24. September 2012

Schmutz und Schund im Posthof: Goldenes Bier, fette Blumen und olle Nazinutten


Damen und Herren, euer erfreulich vielköpfiges Manifestwerden im Posthof kann nur mit dem Label "Tipptopp!" bezeichnet werden. Und dass ihr alle geschnäuzt und gekampelt wart, das hätten wir angesichts des von uns dargereichten Schmutzes und Schundes nicht erwarten dürfen. Schön wart ihr. Wir aber auch! 


Vor allem des Prof. Buttingers Paillettensakko veranlasste breite weibliche Rolligkeit. Monets Maturawesterl inkl. Heiligenschein korreliert. Sogar die Bierdosen sind gülden. Apropos wertvoll, nur umgekehrt: Die Tombola des Grauens.


Hauptpreis war ein Pocketvibrator, dahinter landeten ein DJ-Ötzi-Film und ein keramikernes Schwanenpaar. Große Gefühle bei den Gewinnern, auch wenn's die falschen waren.
Manfred Rebhandl, der größte bisher bei uns eingekehrte Gast, wurde zuerst mit dem erstmals vergebenen "Original Linzer Worte"-Literaturpreis gefügig gemacht (Dotierung: eine alte Plastikblumenkette) und las dann wie bestellt Sachen, die bewiesen, dass er beim Schreiben kein Mädchen ist.
 
 
Da musste sich Präsidentin Meindl (diesmal verkleidet als Vitus Mostdipf) schon schnell beide Arme volltätowieren lassen, um beim Lässigkeits-Battle halbwegs dranzubleiben. Hier dekonstruiert sie gerade, was AC/DC zu ihren rythmischen Klängen von "Thunderstruck" wirklich singen.



René Monet adaptiert Shakespeare für Doofe. In der milieusensiblen Fassung übernimmt Professor Button den Part von Julia, der fetten Blume aus dem Gemeindebau.


Sodann wird Stifter aufgesext und der Mond gesprengt. Button schlägt vor, den Kreml gleich mit Bomben zu versehen, statt ihn mittels Pussy Riot ("Vulven-Krawall") bloß zu sekkieren.
Damit es nicht allzu theorielastig wird, darf auch wieder Hitler, die Quotennutte, vor das Volk. Eva Braun gibt Hunde-Ernährungstipps, bemängelt Adolfs Engagement im Bett und will endlich die Festung Obersalzberg abstauben.
 


Der Rebhandl fällt voll auf die Hitler-Sache herein:




Jedenfalls war der ganze Segen von bezaubernder Blödheit. Wie immer halt.
 
Und jetzt nehmt eure Mitteilungshefte heraus und schreibt in Schönschrift hinein: "Nächste Lesebühne am 19. Oktober, 20 Uhr, diesmal wieder im Stammhaus, dem Grandhotel zum Rothen Krebsen. Mit Gästin Marianne Jungmaier, zum Thema Gier. Die Diskontlesebühne."

Donnerstag, 13. September 2012

Schmutz und Schund für alle!

Original Linzer Worte - am 22. September im Posthof. Mit Manfred Rebhandl

Liebe Kinder, wir hatten ja bei den Original Linzer Worten schon törichte Plakate zuhauf, aber das - das ist nun wirklich das schundigste ever:


 
Wenn euch das nicht in den Posthof lockt, wissen wir auch nicht mehr weiter.
Wer wissen will, was da alles Arges passieren wird im Posthof, kann hier unser gestriges Palaver auf Radio FRO nachören: http://fro.at/article.php?id=5262
 
Und jetzt geht wieder was arbeiten, damit ihr euch die Kartenpreise (7/9/11) leisten könnt!

Freitag, 3. August 2012

Schmutz und Schund für die Posthofmoderne - Manfred Rebhandl und die Oral Linzer Worte

Samstag, 22. September, 20 Uhr - Posthof Linz

Liebe Kinder,
dieses Mal müsst ihr leider zuhause bleiben! Weil ihr, die ihr euch ja ohnehin durch stundenlanges Rezipieren von YouPorn das Gemüt versaut, gelangweilt sein werdet. Es kann nämlich nicht garantiert werden, ob sich eins von uns getraut, Geschlechtsmerkmale herzuzeigen. Also ist unsere Septembershow nur was für Erwachsene, die noch nicht digital verdorben sind.
Wohl kann jetzt schon sehr einschlägige Textware vom Manfred Rebhandl versprochen werden. Sowie ein Lese-Strip der Präsidentin, angespitzte Liebesmusik von der "Blutgruppe", Arges vom Monet, reife Erotik von Klaus "Filf" Buttinger.
Ein unglaublicher Hinweis für das Voranrasen unserer Karriere: Wir bespielen diesesmal quais zwei Locations! Nach der literatischen Performance im Posthof legen uns später im Gradnhotel zum Rothen Krebsen die DJs der Pornofunkkapelle "The Royal Drive Affair" Schmuddelmucke auf.

Und jetzt legen wir uns noch einmal sieben Wochen in die Hängematte.

Donnerstag, 19. Juli 2012