Montag, 24. Juni 2013

Dein Sommer!


Zwei Drittel des Ensembles (zahl 3, nimm' 2) waren in Berlin, wo sie mit zerrüttetem Haar darstellen, was jetzt anbricht: die Original-Linzer-Worte-Sommerpause. Damit wir uns alle voneinander erholen können. 
Gut möglich, dass wir einmal im neuen Krebsen-Gastgarten "Schön" (Tabakfabrik) lesen, das erlauben wir euch noch mitzuteilen. 
So long, liebe Mitgeschöpfe!

Montag, 17. Juni 2013

Sportlesebühne am 21. Juni abgesagt!

Geliebtes Volk, 
du musst jetzt ganz stark sein. 
Weil das Grandhotel zum Rothen Krebsen bis zum kommenden Freitag nicht mehr rechtzeitig in Stand gesetzt werden kann (dummes, blödes Hochwasser) und weil das Ausweichquartier, das Gasthaus Schön in der Tabakfabrik, von einer anderen Naturgewalt besucht wird (Bürgermeistersommerfest), müssen wir leider die Sportlesebühne

absagen! 

Bitte weint jetzt nicht, es wird alles nachgereicht, auch das schöne Video. Der Sommer ist eh immer so schnell vorbei.

Montag, 10. Juni 2013

Moderne Gladiatoren und Hausfriedensbruch: Was die kommenden Tage bringen werden

Am 12. Juni wäre es uns ein inniges Anliegen, Krenglbach zu rocken (ab 19.30 im Vereinshaus). Einen Tag danach (hoffentlich gelingt die rechtzeitige Detoxifikation) möchten wir gerne Eferding umgraben, es wär' wegen dem Festival der Regionen (13. Juni, Eferding, Kulturbahnhof, 21 Uhr). Dazu haben wir ein sündteures Lehrvideo angefertigt: 


Freitag, 7. Juni 2013

Schlammmassenschlamassel: Roter Krebs und Festival der Regionen

Da das Hochwasser unser geliebtes Grandhotel schwer in Mitleidenschaft gezogen hat, ist es noch ein wenig fraglich, ob die Lesebühne am 21. Juni hier stattfinden kann - wir arbeiten an einer Ausweichmöglichkeit und hoffen innigst, dass bis dahin zumindest der Übergangsbetrieb funktioniert. Denn ein Krebsbesuch inkl. eifriger Solidaritäts-Bier-Konsumation bringt allen, allen etwas. 
Wir lassen es euch möglichst bald wissen.


In diesen Minuten gestartet ist das Festival der Regionen - was angesichts der schlimmen Lage in Eferding nicht immer selbstverständlich war. Der Ticketerlös des gesamten Festivals kommt auf ein Spendenkonto; wir möchten ein Schärflein dazu beitragen, indem der Tombolaerlös auch dorthin gehen soll. In diesem Sinne: In großen Scharen zur Lesebühne "Original Eferdinger Worte" strömen, wenn nicht unsretwegen, dann wegen unseres Gastes Bodo Hell, wenn nicht seinetwegen, dann um der guten Sache willen.


Klipp und klar, glatt wie ein Babypopo wird alles in Krenglbach gehen: am 12. Juni um 19:30 im Vereinshaus.

Dienstag, 4. Juni 2013

Seebühne zum Grandhotel Roter Krebs

Das ist natürlich ein fester Schaas, wenn die beste Trinkerhalle der Stahlstadt ihrerseits geflutet wird, nachdem sie uns immer so treue Dienste bei der Bierbeflutung geleistet hat. 


Wie es derzeit drinnen aussieht, wissen wir nicht, aber sollte unsere Hilfe beim Charity-Biertrinken gefragt sein, dann werden wir dafür unsere Körper zur Verfügung stellen! 


Montag, 27. Mai 2013

Prophezeiungen mit extrem hoher Eintrittswahrscheinlichkeit: der Juni

Damen und Herren, Hundkatzmaus, sehr geehrte Städte, Länder, Flüsse,

im Juni werden wir, eure Originalfidelen Worte, relativ oft an das Licht der Öffentlichkeit treten. So zum Beispiel am Mittwoch, dem 12. Juni in Krenglbach. Dort gibt's für gewöhnlich den berühmten Vogelpark, aber bald eben auch uns mitsamt den persönlichen Lieblingstexten. Musik und Tombola sowieso, denn gibt die Kuh Milch? 
Apropos Milch geben: Ein ansprechenderes Bildnis eines Gastes hatten wir wohl noch nie. 

 Foto: Breckner

Der hier so fachgerecht melkende Bodo Hell wird mit uns am 13. Juni beim Festival der Regionen auftreten. Große, große Vorfreude.
Regelmäßig melkt Karin Zky ihre Ganglien. Was dabei herauskommt, gefällt uns ungemein, weswegen sie am 21. Juni bei der Sommerschlussbühne im Traditionsgrandhotel auftricksen wird.

Foto: R. Maybach

Mittwoch, 22. Mai 2013

Märchenhafter Unsinn und andere Lügen

Liebe Kinder,

leider durftet ihr am vergangenen Freitag nicht zu uns kommen, denn es war schon so spät und die Altstadt ist immer noch das Land, in dem Blut und Wodka fließen. Deswegen erzählen wir euch so, wie es war. Hoffentlich könnt ihr lesen und gehört nicht zur digital verdummten bildungsfernen Kinderschicht. 
In diesem Sinne. Schön war's natürlich, denn schrüben wir's hier nieder, wenn die Lesebühne ein Schas gewesen wäre? Natürlich nicht. Und natürlich kann die Lesebühne per se kein Schas werden, dafür bemühen wir uns zu sehr, dafür ist das Grandhotel zu schmuck, dafür ist das Publikum zu fein.
Und seht, wie die güldenen Haare unseres Gastes Fabian Faltin glänzen! Das ist ein Mann, der sagt ja zu Österreich. Der kann Gedichte über Wien und Berlin und der kann einen Garten herrichten. Schlagzeug hätte er auch können, aber dafür hätt's diesmal eins gebraucht, so mussten wir ihn des Beweises berauben.


An güldenem Haar gebricht es dem Herrn Monet, aber seht, wie er das kompensiert!


Monet hat den Tod im Spiel um sein Leben übrigens in die Spielsucht getrieben. Es mag sein, dass er ihm dabei auch einmal mit seiner Dudelsack-App was zum Besten gegeben hat, am Freitag ist das jedenfalls passiert und hat Meindls Ausführungen über unartige Kinder ohne Arme halbwegs erträglich gemacht. Unter uns gesagt - in der Präsidentin hausen Dämonen:


Wenn sich hingegen Prof. Buttinger unbeobachtet wähnt, dann schaut er - so verstohlen, wie andere in der Nase bohren - ganz und gar freundlich aus der Wäsche über seine Brillenränder hinaus.

 

Schaut das Publikum aber hin, dann hilft er dem Monet, die von bösen Zauberern besessene Präsidentin zu bändigen.


Tausend Dank an Andreas Topf und Linda Wallnerin für das famose Bildmaterial, das noch viel besser ist, als wir es sind.

Das war's für den Mai. Also ehrlich, drei Lesebühnen, das muss reichen! Immerhin gibt's im Juni ja auch schon wieder drei davon (am 12. in Krenglbach, am 13. beim Festival der Regionen in Eferding, am 21. Juni die Saisonabschlusslesebühne im Krebsen). Weil wenn wir nicht gestorben sind, dann schreiben wir heute schon wieder neue Texte.