Euer zahlreicher Besuch bei unserer Lesebühne gestern zeigte in aller Deutlichkeit: Den Menschen sind die Tiere nicht egal! Ihr wisst, dass es bei den weltweit noteidenden Tieren immer noch an allen Ecken und Enden fehlt.
Dennoch möchten wir noch einmal darauf hinweisen, dass eure Spenden an uns gehen. Sonst könnt ihr eure Mildtätigkeit nicht von der Steuer absetzen. Leider!
Hier verleiht René Monet, der Evil Kanievil der Yamaha, den Gefühlen spontan musikalischen Ausdruck. Schön darauf abgestimmt die Mienen des Publikums. In jenem Moment wurde verständlich, warum Linz als Hauptstadt der elektronischen Avantgarde gilt.
Zu Gefühlen kam es dann auch noch im Backstagebereich, als Frau Anna sich innert eines einzigen Wimpernschlages einer Libelle stark verliebte. Sogleich teilte das Love-Interest die Gefühlsentbrennung:
Die nächste Tombola mit Literaturumrahmung bescheren wir euch übrigens am 11. Februar - erneut um 20 Uhr im Ausflugslokal "Zum Rothen Krebsen".






